Mentaltraining
Die sportliche Leistung besteht aus einem physischen und einem mentalen (psychischen) Teil. Für die Entwicklung des Letzteren ist der Sportpsychologe als Mentaltrainer zuständig. Dieser setzt beim Training eines Spitzensportlers verschiedene Formen des Mentaltrinings und Coachings ein und hat die Aufgabe, den kopfgesteuerten Teil der sportlichen Leistung eines Spielers zu entwickeln. Mit Hilfe des MT lernt der Sportler seine eigenen Emotionen und Gedanken besser kennen, um diese dann im Sport bewusst optimal zu managen.
Arbeitsbereiche des Mentaltrainers
1. MT mit Spieler/ -in = Coaching und Übungen (theoretische und praktische)
2. MT mit Trainern = Coaching und Übungen (theoretische und praktische)
3. Mitarbeit im Team = Konsultation einzelner Mitglieder des Realisations-Teams
4. Mitarbeit im Training = Beobachten und Coaching im Training
5. Mitarbeit im Sparring = Beobachten, Vorbereitungs- und Schlussanalyse
6. Mitarbeit während des Turniers = Beobachten, Vorbereitungs- und Schluss-
analyse
Dr. Igor Rakovsky
Pro-Trainer TAD (Mentaltraining) / Sportpsychologe FSP/SASP / Inh./GL Mental Total / Kolumnist Smash Tennis Magazin
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>>Interview mit Herrn Dr. Igor Rakovsky im Dezember 2011















